OER-Blended Learning Modul zu Critical Thinking

Critical Thinking: Einführung in die Didaktik der Denkschulung - unser Blended-Learning Kurs ist erschienen!

Der Kurs besteht inhaltlich aus zwei Einheiten: In einem ersten Schritt (Modul 1: Konzepte des Kritischen Denkens) geht es darum, dass Teilnehmende sich vertieft mit Kritischem Denken (KD) als Konzept auseinandersetzen und eine reiche, elaborierte und konkrete Vorstellung von KD allgemein und in ihrem jeweiligen Fach entwickeln. Untersuchungen haben gezeigt, dass Lehrende, insbesondere an Schulen, oftmals nur ein begrenztes oder oberflächliches Verständnis von Kritischem Denken durch ihre pädagogische Ausbildung erworben haben. Dies korreliert häufig mit einem eingeschränkten Wissen über die didaktischen Herausforderungen und Bedingungen des Prozesses Kritischen Denken und dessen wirksame, methodische Förderung im Lehrkontext.

Deswegen sieht die zweite Einheit (Modul 2: Denkschulung Schritt für Schritt gestalten) vor, dass die Teilnehmenden sich intensiv mit dem Prozess Kritischen Denkens aus Sicht von Lernenden auseinandersetzen, wirksame didaktische Strategien, Förderansätze und Methoden erfahren und dadurch den Transfer für Ihre Praxis in der Schulung anbahnen.

Zielgruppe und Kompetenzstufe

Das Blended-Learning-Angebot richtet sich an Lehrende an Hochschulen, Universitäten und an Schulen des sekundären und tertiären Bildungsbereiches. Besonders profitieren können Lehrende, die sich bis jetzt noch nicht in einer systematischen Weise mit Kritischem Denken als Konzept und dessen Förderung beschäftigt haben. Aber auch für erfahrene Lehrende können die Inhalte bereichernd sein, da es sie zu einem vertiefteren Verständnis Kritischen Denkens und bestehender Förderansätze führen kann.

Hier geht es zu den frei verfügbaren Materialien:

https://oer.vhb.org/edu-sharing/components/collections?query=&parameters=%7B%7D&repositoryFilter=&mds=-default-&repository=oer&mdsExtended=false&id=3b894c76-e0dd-444e-b55e-f888574841d8


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Kritisches Denken verlangt auch danach, das eigene Denken und Handeln im Hinblick auf seine ökologischen, sozialen oder existenziellen Folgen zu befragen und, wenn nötig, lebenspraktische Konsequenzen daraus zu ziehen.